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Single Press Photos / Einzelne Presse-Fotos


Labor, Fashion, Schwarzweiss & Vampir-Fotos (Galerien)


Einzel-Bilder / Single pics (click on text, not on the pics):

Single Pic #1 → Very cool forensic laboratory standard press pic (click) by Rocksau Pictures

Single Pic #2 → As cool: University lecture standard press pic (click) by Arek

Single Pic #3Mummies in Palermo & Benecke (click) (Foto: Mark Benecke)

Single Pic #4Sherlock-Holmes-Style im Büro (Foto: Christoph Hardt) (click)

Single Pic #5Interview-Situtation mit TV Crew im Labor/Büro / Interview situation with TV crew in lab (Foto: Ines Fischer) (click)

Single Pic #6Im Labor mit Pfeife / Lab situation with smoking pipe (Foto: Thomas van de Scheck) (click)

Single Pic #7Tierschutz / "Tiere einfach mal in Ruhe lassen" (Petazwei) (click)


Preview Single Press Pics Mark Benecke.jpeg


Benecke with human bones


A package of four pictures (.zip) of Mark with human bones

→ click here: Mark & Bones package (13 MB)

Mark benecke with bones preview.jpg


Photo Galleries / Foto-Galerien


Galerie 1Tonnenweise Presse-Fotos / zillions of new & fine press pics in a well organized photo album here. Please ask if you like them → many are free, some are not.

Galerie 2Labor, Fashion, Schwarzweiss & Vampir-Fotos

Galerie 3 → Sehr geile, gruftige Fotos aus verfallendem Haus


Benecke galleries.jpg


Interviewbogen


→ Mini-Vereinbarungs-Bogen für kleine Radio- und TV-Interviews

→ Super-Blitz-Vereinbarungs-Bogen für ganz kleine Radio- und TV-Interviews

Press Quotes / Presse-Zitate


1 → Hannoversche Allgemeine Zeitung (HAZ), 14. Jan. 2017, Seite 24 (Alfelder Zeitung), Tobias Morchner:

»Einer der renommiertesten Forensiker des Landes.«

2 → Berliner Zeitung, 10./11. Dez. 2016, Seite 8 (Wissen & Forschen), Torsten Harmsen:

»Beklemmungen im Angesicht von Toten kennt er nicht. „Ich fühle mich in positiver Weise verbunden mit dem natürlichen Recyclingprozess, dem alle Lebewesen und Gegenstände unterliegen“, sagt Benecke, der zum Interview in einem Berliner Hotel ganz in Schwarz erscheint, Arme und Hals dicht tätowiert, so wie man ihn von seinen vielen Vorträgen, aus Büchern und Fernsehauftritten kennt.

Über seinen Forschungsaufenthalt in Palermo sagt er: „Ich bin da nur so reingerutscht, aus Neugier.“ So wie er in vieles reinrutschte seit seiner frühen Zeit als Kriminalbiologe in Köln. Damals hatte sich der heute 46-Jährige den Ruf erworben, unbe- fangen an jeden Fall heranzugehen, und erscheine dieser auch noch so verrückt. Auf diese Weise machte er sich einen Namen – als Sachverständiger, Ausbilder an Polizeischulen und Gastdozent in vielen Ländern.«

3 → Tages-Anzeiger (Schweiz), 8. Dez. 2016, Seite 40 (Wissen), Matthias Meili:

»Eindrücklich, wie Benecke zeigt, dass eine skeptische Ablehnung der Phänomene nicht reicht. «Nur eine unbefangene Prüfung mit den Augen mehrerer Wissenschaften hilft, die Ursache zu verstehen», schreibt Benecke. Und löst dabei in bester Sherlock-Holmes-Manier die kuriosesten Fälle der Kriminalgeschichte. Schauder garantiert!«

4 → Deutschlandradio Kultur, 17. Nov. 2016, Kim Kindermann:

»Mark Benecke: Ein Sherlock Holmes der Neuzeit«

5 → Lübbe Verlagsvorschau (Herbst 2017):

»John Sinclair und Mark Benecke – ein unschlagbares Ermittlerteam«

6 → Radio Eins (ARD), 13. Febr. 2016, Die Profis, Stephan Karkowsky:

»Mark Benecke, der unbestechlichste aller Skeptiker unter den Forschern.«

7 → Kölner Stadt-Anzeiger, 19. Juli 2016, Jacqueline Rother:

»Diese Mischung aus allzeit bereiter Arbeitsmotivation und skurrilem Humor spiegelt genau die Persönlichkeit wider, die wir während des Spaziergangs kennenlernen.

Auf seinem Fachgebiet der Kriminalbiologie und der forensischen Entomologie, der Insektenbesiedlung von Leichen, ist er ein Ass, hoch versiert und professionell.

Auf der anderen Seite ist er ein Vollzeit-Entertainer, der nicht nur DJ und Musiker, sondern auch Autor, Politiker, Veganer, Peta-Aktivist, Donaldist und Tattoo-Fan ist. Er ist, macht und tut so viel, dass wir nicht wissen, was wir zuerst fragen sollen.«

8 → Ruptly News Agency, 10. Juni 2015 (https://ruptly.tv/vod/view/29771/germany-mark-benecke-the-lord-of-the-maggots-wants-to-be-mayor)

»Cologne could be inaugurating its wackiest mayor yet (...) Benecke maintains that his deep understanding of the biological world, apparently garnered largely from studying his cockroach collection, is a perfect jumping point for developing a keen political analysis and comprehension (...) With his bag of eclectic and eccentric tricks, the scientist-cum-politician hopes to take Germany's fourth largest city by storm.«


9 → Süddeutsche Zeitung, Nr. 293, Ressort NRW, 19. Dez. 2002, S. 34, Annette Zellner:

»Die meisten Menschen würden sich eher arbeitslos melden als auch nur einen Tag den Job von Mark Benecke zu übernehmen.«


10 → Süddeutsche Zeitung, 24. Sept. 2004, S. 4, Joachim Käppner:

»Mark Benecke ist fasziniert von den grenzenlos scheinenden Möglichkeiten der Kriminalbiologie und der DNA-Technik; letztere würde er am liebsten in einem Maß ausweiten, das die Rechtspolitik wegen grundsätzlicher Bedenken bisher gescheut hat. Er gehört zu jenen Menschen, denen der Lebensrhythmus des Durchschnittsbürgers vorkommen muss wie ein Film in Zeitlupe.

Benecke bietet Lehrgänge in den Philippinen, den USA und Kolumbien an, er sagte zahlreiche Male als Gutachter vor Gericht aus, hielt Dutzende von Vorträgen, schrieb Hunderte Artikel und mehrere Bücher, die bis ins Koreanische übersetzt wurden. Zweifel widerlegte er spätestens durch ein spektakuläres Gutachten, das 1997 den Pastor Klaus Geyer hinter Gittern brachte. (…) Vergleiche mit Krimi-Figuren sagen ihm übrigens nichts. Er liest keine Kriminalromane und hat nicht einmal einen Fernseher.«


11 → Süddeutsche Zeitung, Nr. 67, Ressort Kultur, 21./22. März 2009, Artikel "Tatöd" von Sarah Khan:

»Weil die verwesende Leiche so faszinierend ist, sind die Vorträge des diplomierten Maden-Experten und Kriminalbiologen Dr. Mark Benecke auch so gut besucht. Niemand erklärt die Bedeutung von Käferfraß, Schmeißfliegenlarven und Madenbefall für die kriminalistische Spurensicherung so unterhaltsam und gleichzeitig explizit wie der tätowierte Kölner.

Sein Erfolg, auch als Autor von Hör- und Kinderbüchern sowie launiger Kriminalfall-Beschreibungen im Privatfernsehen, ist ein Phänomen. Er ist eine Art Sakralmedium; durch ihn tritt das Publikum an den verrottenden Körper heran und hält ein physikalisches Schwätzchen über letzte Fragen. Beneckes Motto: Der Tod ist nicht das Ende.

Moralische Überlegungen oder Anteilnahme für Opfer fallen in toto weg - ob Dummheit und Gier schuld waren oder nur die besoffenen Skatfreunde, das interessiert Benecke nicht die Bohne (...) Leid, Buße, Mitleid und Vergebung, die Themen aus den Kantaten von Bach, kommen in Beneckes Büchern und Vorträgen nicht zum Ausdruck. Dennoch ist seine Popularität alles andere als ein Beleg für ein rein wissenschaftliches Interesse. Am Büffet körperlicher Endlichkeit steht das Publikum doch wieder mit der Frage nach dem genauen Abstand zwischen Himmel und Erde.«


12 → orf.at (Österreichischer Rundfunk), FM4, 24. Nov. 2010, Christian Fuchs: Twilight Zone: Film- und Musiknotizen aus den eher schummrigen Gebieten des Pop; Artikel "Der Tod steht ihm gut":

»Nur wenige reden so gescheit, charmant, so witzig und aufgeklärt über den Tod. Achtung, eine Begegnung mit Mark Benecke kann das Weltbild verändern.«


13 → Wer macht Köln? Die 100 wirklich wichtigen Kölner (Hrsg. Andreas Kersting, 2012):

»Keiner redet so unterhaltsam über die hässlichsten Seiten des Todes wie er: Dr. Mark Benecke, Deutschlands bekanntester Rechtsbiologe, kann die Aussagekraft von Blutspritzern an Decken und Wänden erläutern oder die Lebenszyklen von Fliegenmaden auf einer Leiche, ohne dass die Zuhörer Ekel überkommt.«


14 → Alles Münster (Münster), 10. März 2017, Tanja Sollwedel:

»Drei Stunden mit Dr. Mark Benecke waren nicht lang. Und wäre es nicht so spät am Abend gewesen – er hätte weiter machen können. Mit Tätern, Tatorten, Spuren und Leichen und vielen spannenden, entsetzlichen und lustigen Erzählungen von seinen Reisen, seiner Arbeit und seiner Sicht auf die Dinge.«


15 → Altmark Zeitung (Wittenberge), 28. Jan. 2017, tw:

»Ausverkauft war am Donnerstagabend das Wittenberger Kultur- und Festspielhaus, als der Forensiker über Kriminalfälle am Rande des Möglichen fast drei Stunden referierte – und keine einzige Minute war langweilig. Dafür sorgten Dr. Beneckes brillante Rhetorik und natürlich seine interessante Tätigkeit. 1075 Fälle hat der Wissenschaftler in seiner 25-jährigen Tätigkeit bisher auf den Tisch gehabt und ist dafür weltweit unterwegs.«


16 → Artnoir Magazin (Schweiz), 7. Febr. 2017, Cyril Schicker:

»Wo das kriminalbiologische Perpetuum mobile ist, ist das Hause innert Kürze ausverkauft. Der pfeilschnell redende und virtuos unterhaltende Kölner versteht es wie kein anderer, ein Kunterbunt an Fällen innert drei Stunden (inklusive kurzer Pause) so in den Köpfen zu verankern, dass es keinen unberührt lässt. Währendem ein Fall im Fokus des Rotlichts grell erscheint, beleuchtet Dr. Mark Benecke die Frage, ob man Menschen mit Körperteilen töten kann.

Dr. Mark Benecke ist international auf Verbrecherjagd, unterhält überall auf der Welt Speziallabors und ist nicht nur Kriminalbiologe. Nein, der Sympathikus ist auch Donaldist, Politiker, Musik- und Tätowierverrückt, Buchautor, Veganer, Donaldist, Präsident der Transylvanian Society of Dracula. Und so ganz vieles mehr. All dies fliesst in wunderbarer Weise in seine Vortragsreihen ein, was Verrücktheit, Heiterkeit, Rohheit, Echtheit und Erlesenheit garantiert.«


17 → Ruppiner Tageblatt (Märkische Allgemeine Zeitung (MAZ) / Neuruppin), 3. April 2017, S. 17, Regine Buddeke:

»Er unterhielt sein Publikum bestens. Weniger mit unappetitlichen Fotos, sondern mit einem dreistündigen Wort-Dauerfeuer: witzig und spannend zugleich. So redet niemand bei Gericht oder in den Amtsstuben der Polizei. Der 46-Jährige mit seinen Tattoos, Nickelbrille und dem lustigen Lächeln ist so jenseits von Establishment und Fachchinesisch, dass ihm alle Sympathien zufliegen.«


18 → Christian von Aster, 21. Juli 2013, Lesung "Schwestern der begrenzten Barmherzigkeit" (WGT, Leipzig):

»Mark Benecke ist die eierlegende Wollmilchsau der Finsternis.«


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  • "Dunkelkammer des Bösen" → Sonja Taszies, Telefon: +49 221 8200 2852, Fax: +49 221 8200 1852, sonja.taszies@luebbe.de, presseabteilung@luebbe.de
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