2018-01 Reiz-Verschluss: Zweites Interview mit Herr Dr. Mark Benecke

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Reiz-Verschluss, JVA Burg, Heft 1/2018, 20. Ausgabe, Seiten 25—29

Zweites Interview mit Herr Dr. Mark Benecke

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Weiteres ausführliches Knast-Gespräch mit Mark aus dem 'Reiz-Verschluss'

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Bereits in der 15. Ausgabe vom REIZVERSCHLUSS, hatten wir die Möglichkeit erhalten, mit einem von Deutschlands bekanntesten Kriminalbiologen ein ausgiebiges Interview zu führen: Mark Benecke.

Durch einen großen Medienrummel über Personalmangel in Deutschlands Justizvollzugsanstalten sowie einigen Zeitungsartikeln über Gegebenheiten in manchen Gefängnissen aufmerksam geworden, wandten wir uns erneut an Ihn.

In diesem Interview zu unserer Jubiläumsausgabe treffen Fragen und Antworten aufeinander, die keinem gefallen werden. Hier hört die Politik Antworten, die sie eher als Unterstützung in einer schwierigen Situation ansehen sollte, statt einer Anprangerung! Zudem wird den Inhaftierten und Untergebrachten der altbekannte Spiegel direkt in das Gesicht gehalten.

Wer infolge dieses Interviews reflektiert erkennt, ob er sich wirklich verändern will, verändert hat oder doch nur zum Schein die Verbesserung seines selbst vorspielt! Denn womit man bei Mark Benecke rechnen kann, ist schonungslose Ehrlichkeit!

Kleine Biographie vom Kriminalbiologen Mark Benecke

Geboren wurde er am 26. August in Rosenheim (Deutschland), aufgewachsen in Köln. Er ist deutscher Kriminalbiologe, Spezialist für forensische Entomologie und Politiker. Er ist Vorsitzender des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen der Partei „Die PARTEI" und trat für sie bereits als Kandidat an.

Sein Leben

Nach dem Studium der Biologie, Zoologie und Psychologie an der Universität zu Köln und der Promotion über genetische Fingerabdrücke absolvierte Benecke diverse polizeitechnische Ausbildungen innerhalb der Rechtsmedizin in den Vereinigten Staaten, darunter an der FBI Academy. Benecke wird als öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger herangezogen, um biologische Spuren bei vermuteten Gewaltverbrechen mit Todesfolgen auszuwerten.

Er ist darüber hinaus Ausbilder an deutschen Polizeischulen sowie Gastdozent in den Vereinigten Staaten, Vietnam, Kolumbien, der Schweiz und auf den Philippinen. National Geographic Channel, History Channel und n-tv berichteten bereits ausführlich über einige seiner Fälle. Der breiteren Öffentlichkeit ist Benecke auch durch seine Gastkommentare in den Fernsehserien Medical Detectives (VOX, RTL Nitro), Autopsie und Mysteriöse Todesfälle (RTL II) bekannt, welche die Aufklärung realer Kriminalfälle zeige und die hierbei eingesetzten, meist wissenschaftlichen Methoden, in den Mittelpunkt stellen. Er erklärt dort allgemeinverständlich wissenschaftliche Hintergründe.

Benecke veröffentlichte mehrere populärwissenschaftliche Bücher, unter anderem über Kriminalfälle, Kriminalbiologie und das Altern aus biomedizinischer Sicht. Darüber hinaus gab er unter anderem für Ravensburger und Oettinger Kinder-Experimentierkästen und —bücher heraus. Mehrere seiner Bücher erreichten in der Spiegel-Bestsellerliste hohe Platzierungen.

Er ist außerdem Gastherausgeber für Forensic Science International (Forensic Entomology Special Issue) und war viele Jahre Mitglied im Wissenschaftsrat der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften. Er veröffentlicht Artikel in der Zeitschrift Skeptiker zu ausgefallenen Themen wie spontane Selbstentzündung, Blutwunder (zusammen mit dem ZDF), Vampire, magnetische Berge und anderes. Für die Annals of Improbable Research, die jährlich an der Harvard-Universität die Ig-Nobelpreise verleihen, arbeitet Benecke im wissenschaftlichen Beirat. Seit 2011 ist Benecke Vorsitzender des Vereins Pro Tattoo (Information, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit für und von Angehörige/n der Tätowierbranche).

Bekannte Fälle

1997/ 98 hatte Benecke nach Untersuchung von Maden die Leichenliegezeit der getöteten Frau des Pastors Klaus Geyer festgestellt. Geyer hatte für den so ermittelten Tatzeitpunkt kein Alibi und wurde schließlich wegen Totschlags an seiner Frau verurteilt. Im Todesfall einer pflegebedürftigen Frau in Köln ermittelte Benecke anhand von gefundenen toten Stallfliegen (Muscina stabulans), dass die Frau durch ihre Pflegerin vernachlässigt wurde.

In Zusammenarbeit mit dem FSB untersuchte Benecke Adolf Hitlers mutmaßliche Schädeldecke und sein echtes Gebiss. Er untersuchte zudem als einziger Kriminalist zusammen mit dem Täter und der Polizei den Fall des kolumbianischen Serienmörders und Vergewaltigers Luis Alfredo Garavito Cubillos. Die Mumien von Palermo untersuchte Benecke ausführlich in einer Kooperation mit Archäologen und dem Kapuziner-Orden.

[Quelle: Wikipedia, der freien Enzyklopädie]

Interview

Reizverschluss: In den letzten Monaten wurde vielerorts wieder medial diskutiert wie es um den Strafvollzug in der Bundesrepublik Deutschland steht. Hintergrund waren Fluchtversuche von inhaftierten Personen, wo infolge derer bekannt wurde, dass ein herber Personalmangel in deutschen Gefängnissen besteht. Dieser führt mancherorts zu groben Veränderungen in der Alltagsstruktur von inhaftierten Personen (Einschränkung von Freizeit- und Sportmaßnahmen, sowie des sogenannten Aufschlusses). Wo sehen Sie den Ursprung dieser Probleme? Glauben Sie nicht auch, dass es Zeit wird, dass sich die bundesministeriale Ebene dieser Sache nun annimmt?

Mark Benecke: Klar wäre es gut, wenn es mehr Personal in den Gefängnissen gäbe und auch mehr therapeutische Maßnahmen. Das Problem entsteht jedoch auch von Seiten der Insassen, da es kaum Lobby-Arbeit gibt. Es funktioniert politisch so, dass zunächst mal Interessen formuliert werden, dann vertritt man die z.B. gegenüber Politikern und Politikerinnen oder gründet einen Verein, vernetzt sich mit anderen und stellt dann Anträge. So funktioniert das.

Natürlich müsste das vom Bundesministerium oder den zuständigen Ministerien ins Auge gefasst werden, aber oft fehlen die Ansprechpartner, die jetzt direkt aus dem Strafvollzug selber kommen. Die Zwischenebene ist auch nicht unbedingt besonders gut organisiert. Also, das wären jetzt die Diensthabenden, die, wir ihr ja wisst, ein breites Spektrum an menschlichen Einstellungen vertreten und sich auch nicht unbedingt politisch sehr stark engagieren.

Also, ich denke, das Problem wird auf so einfache Weise nicht zu bearbeiten sein, außer es gäbe mal ausnahmsweise durch die Angehörigen von Inhaftierten starke oder gut organisierte Interessensverbände. Aber das ist wahrscheinlich etwas zu viel verlangt für Menschen, die sowieso schon oft in schwierigen Lebenssituationen sind.

Außerdem stammen die Inhaftierten auch aus allen verschiedenen Ecken des Lebens, was es vielleicht auch nicht immer so einfach macht, einen schlagkräftigen Interessensverband oder so was zu gründen.

Das könnt ihr euch alle vorstellen: ihr habt von organisierter Kriminalität über Betrug, Raub, Diebstahl und Sexualdelikte alles Mögliche da. Und da gibt es ja kaum eine Klammer, die es jetzt gut ermöglichen würde, da vielleicht zusammen mit Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern usw. so eine Art Interessensverband, der schlagkräftig ist, zu gründen. Da herrscht leider auch sehr viel Vielfalt.

Nicht nur außerhalb der Gefängnismauern herrscht ein Mangel bei den Fachkräften des sozialen und psychologischen Dienstes. Deutschlandweit gibt es Gefängnisse, in denen kaum Personal vorhanden ist. Infolge dessen findet keine Aufarbeitung der Defizite, welche zur Delinquenz führten, statt. Die Folge — eine Verbüßung der Haftstrafe zum Endtermin und die Entlassung von nicht behandelten Tätern! Wie sehen Sie aufgrund ihrer beruflichen Erfahrung diesen Mangel? Welchen Rat können Sie inhaftierten Personen geben, die keine Chance auf eine sogenannte Deliktaufarbeitung erhalten?

Mark Benecke: Viele denken, dass man jemanden braucht, damit man sich ändern kann. Doch der Kern der Veränderung liegt in jedem selbst und nicht beim Therapeuten.

Na ja, also jetzt kommt die Antwort: Natürlich brauchen Menschen, denen es sehr schlecht geht oder / und die sehr wenig Einsicht zeigen, eine Unterstützung von außen, denn sonst hätten sie sich ja erst gar nicht erst in eine Situation, die für sie sehr nachteilig ist (im Knast sein ist ja nicht sehr vorteilhaft) gebracht.

Wenn mir klar ist, dass ich durch meine Handlungen dorthin gelangen kann — ich rede jetzt nicht von Affekttätern, die das vielleicht in dem Moment nicht so überschauen, aber von allen anderen—, dann habe ich ja einen starken Nachteil für mich in Kauf genommen, oder habe gedacht, ich bin schlauer als der Rest der Welt und es kommt nie raus. Das ist aber beides gleich nachteilig.

Die Antwort ist natürlich, dass es mehr Personal geben müsste. Aber das gilt ja nun für viele Bereiche, beispielsweise auch in der Altenpflege. Da ist ja nun die durchschnittliche Zeit, bis man einen neuen Altenpfleger oder eine neue Altenpflegerin findet, oft über hundert Tage, wenn eine neue Stelle ausgeschrieben ist, was sehr lange ist. Es gibt sehr viele andere Berufe, da geht das wesentlich schneller. Da könnte man auch sagen, man braucht mehr Personal, aber die Stellen können oft gar nicht besetzt werden.

Aber ihr wisst vielleicht, oder ihr wisst garantiert, dass es auch gerade im Bereich der Psychologen und Psychologinnen nicht unbedingt sehr viele gibt, die gerne im Knast arbeiten. Viele möchten lieber im Wirtschaftsbereich arbeiten, wo sie in einem normalen Büro sind, mit halbwegs normalen Arbeitszeiten und sich nicht mit komplizierten Lebensschicksalen auseinander setzen müssen; und vor allem auch nicht mit den Persönlichkeitsveränderungen, die ja häufig auch sehr schwer zu ändern sind.

Also wenn jemand z.B., wie das im Gefängnis ist, eine antisoziale Persönlichkeitsveränderung hat — das ist in Gefängnissen sehr stark erhöht (diese Persönlichkeitsveränderung) — dann ist das sehr (sehr, sehr, sehr ...) anstrengend, damit zu arbeiten. Die meisten Psychologen, Psychologinnen und Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen haben da einfach keine Lust zu.

Stellen schaffen würde alleine nichts nützen. Man müsste auch die möglichen Bewerber und Bewerberinnen dazu bringen, dass sie sich solche Jobs mal angucken. Was da z.B. wieder gut wäre, wäre eben wieder die Schnittstelle zwischen Knackis und der Normalbevölkerung, also z.B. öfter mal Tage der Offenen Tür zu machen — was natürlich auch wieder Personal kostet — so dass z.B. die Leute aus einem Ort oder aus der Umgebung des Knastes regelmäßig mal sich angucken können, was da eigentlich vor sich geht, und dass dann somit diese Hemmschwelle abgebaut wird.

In den letzten Jahren ist der deutsche Strafvollzug mit Inhaftierten konfrontiert, welche in verschiedenen Strukturen der Organisierten Kriminalität, sowie der Neonazi- und Salafisten-Szene integriert waren. Das Angebot zur Unterstützung beim Ausstieg ist leider kaum oder gar nicht vorhanden. Doch es gibt sie, die Menschen, welche aus ihrem alten Lebensstil einen Ausstieg suchen. Was würden Sie nicht nur dem deutschen Strafvollzug, sondern auch den betreffenden Personenkreisen zu dieser Problematik sagen? Wie müsste ihrer Auffassung nach die Unterstützung / Hilfe aussehen?

Mark Benecke: Es gibt durchaus Ausstiegsprogramme, so ist das jetzt nicht. Wenn man erstmal im Gefängnis gelandet ist, hat man sich ja offensichtlich nicht an diese Ausstiegsprogramme gewendet. Gut, das ist ja schon mal klar.

Eine Möglichkeit wäre, wie ihr das ja auch schon in den vorigen Fragen gefragt habt, jemanden zu bitten, sich mit diesen Aussteigerprogrammen in Verbindung zu setzen, nicht zu warten, bis sie zu euch kommen. Also ich denke, das ist die einzige Lösung. Natürlich haben viele von euch Bedenken, sich an Behörden oder irgendwelche Vereine oder sonst was zu wenden. Aber jeder von euch hat einen Anwalt oder eine Anwältin. Und die könnt ihr bitten, dass sie für euch oder für solche Menschen, die ausstiegswillig sind, sich an die entsprechenden Organisationen wenden.

Das muss jetzt nicht die Polizei oder das Bundeskriminalamt sein, wie es jetzt vielleicht bei organisierter Kriminalität nötig wäre, um das Leben des Aussteigers zu schützen. Der wird ja dann auch mit dem Tod bedroht. Oft genug aber aus rechten Strukturen raus zu kommen, ist auch über nichtstaatliche Vereine und Vereinigungen sehr gut möglich. Da muss man sich drum kümmern und nicht rumsitzen und warten bis jemand kommt. Die Unterstützung und Hilfe muss so aussehen, dass erstmal der Bewusstseinsprozess eingeleitet wird, dass es nicht gut ist, sich hasserfüllt oder gegen andere Menschen zu verhalten.

Das ist nur leider leichter gesagt als getan. Denn wenn ich als Kind die Erfahrung gemacht habe, dass egoistisches Verhalten das Einzige ist, das mich durchs Leben trägt, dann muss man da halt sehr viel nachholen, also so zu sagen seelisch nachreifen; oder anders gesagt: erwachsen werden. Das sind also ganz verschiedene Baustellen.

Es reicht nicht allein das Aussteigerprogramm. Es muss auch eine Einsicht entstehen und der Wunsch und Wille, sich sozial zu verhalten und aus den Strukturen raus zu begeben. Und auch hier ist es so, dass die Einsicht, wir ihr ja schon richtig geschrieben habt in der Frage, eben auch aus dem Menschen selbst kommen muss. Man kann nichts verändern ohne Einsicht! Das geht einfach nicht!

Eine wichtige Aufgabe des Strafvollzuges ist der Erhalt der Lebenstauglichkeit der inhaftierten Personen. Bei der Konfrontation mit dem eigenen Ich entsteht bei vielen Frust, der sehr oft am Strafvollzug ausgelassen wird. Außerdem verwahrlosen, infolge langer Haftstrafen, manche Inhaftierte und Untergebrachte — im wörtlichen und emotionalen Sinne. Zudem sind vor allem die Störungsbilder: dissoziale Persönlichkeitsstörung, Borderline-Störung, Depressionen, Narzissmus, emotionale Persönlichkeitsstörung bei dem betreffenden Personenkreis vorhanden. Können Sie unseren Lesern einen kleinen Einblick in diese Störungsbilder geben? Außerdem fragen wir Sie, wie der humane Strafvollzug die Lebenstauglichkeit der Inhaftierten und Verwahrten erhalten kann? Wie kann vor allem die Personalie einer JVA mit diesen Gegebenheiten umgehen? Man darf nicht vergessen, dass die hier arbeitenden Menschen sehr oft überlastet und belastet sind durch solche Konfrontationen.

Mark Benecke: Das ist gar nicht so kompliziert. Ich kann euch ja mal ein paar klein Leuchtfackeln sozusagen mitgeben. Also wenn jemand antisozial ist, dann interessiert er sich einfach nicht für die Interessen anderer Menschen. Er kann sich für andere Menschen interessieren, aber nur dann, wenn sie ihm nutzen. Das ist typisch bei Antisozialen. Natürlich können die das auch in ihrer Kindheit so gelernt haben. Also da ist jetzt keine Wertung mit verbunden. Aber das ist die im Knast sehr weit verbreitete Haupt-Persönlichkeitsveränderung, einfach an sich zu denken, bevor man an andere denkt, und zwar nicht im moralischen Sinn, sondern in jeder, oder fast jeder, praktischen Handlung, immer zu sagen: „Wenn ich etwas möchte, muss ich dafür sorgen, dass ich das durchsetze" — notfalls auch mit Gewalt oder Betrug. Das war das Erste.

Jetzt das Zweite — Narzissmus: Narzissmus, wenn er sehr stark ausgeprägt ist, führt dazu, dass man sich für den Größten hält, obwohl man innerlich ganz, ganz klein ist. Das hängt miteinander zusammen. Je kleiner ich mich innerlich fühle, um so mehr möchten manche Leute (die Narzissten) nach außen so ein übertriebenes, gockelhaftes Auftreten haben.

Sie haben dann die fetteste Goldkette, das dickste Auto, die schönsten Freunde und Freundinnen, fotografieren sich mit dicken Geldstapeln. Das wäre ja alles noch irgendwie so mittel-egal. Das Dumme ist nur, dass sie auch der Meinung sind: wenn einer eine gute Idee hat, stammt die von ihnen selbst. Die klauen also Leuten auch Ideen und werden — das ist das Allerschlimmste — total wütend, wenn man irgendwas sagt, was sie verbessern können. Wenn jemand richtig hart narzisstisch ist, kann er keine Verbesserungsvorschläge annehmen. Das ist auch der Grund, warum man das jetzt (April 2018) noch nicht behandeln kann.

Wenn jemand der Meinung ist, dass alles, was er macht, richtig ist, und alles, was die anderen machen falsch ist, und sie ihm deswegen keine Ratschläge geben können, kann keine Einsicht entstehen.


Mit großem Dank an die Redaktion für die Erlaubnis zur Veröffentlichung.


Lesetipps



Dr. rer. medic. Mark Benecke · Diplombiologe (verliehen in Deutschland) · Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für kriminaltechnische Sicherung, Untersuchung u. Auswertung von biologischen Spuren (IHK Köln) · Landsberg-Str. 16, 50678 Köln, Deutschland, E-Mail: forensic@benecke.com · www.benecke.com · Umsatzsteueridentifikationsnummer: ID: DE212749258 · Aufsichtsbehörde: Industrie- und Handelskammer zu Köln, Unter Sachsenhausen 10-26, 50667 Köln, Deutschland · Fallbearbeitung und Termine nur auf echtem Papier. Absprachen per E-mail sind nur vorläufige Gedanken und nicht bindend. 🌏 Mark Benecke, M. Sc., Ph.D. · Certified & Sworn In Forensic Biologist · International Forensic Research & Consulting · Postfach 250411 · 50520 Cologne · Germany · Emergencies: Text / SMS / text messages only (never call me): +49 171 177 1273 · Anonymous calls & suppressed numbers will never be answered. · Dies ist eine Notfall-Nummer nur für SMS in aktuellen, kriminalistischen Notfällen). Bitte rufen Sie niemals an. · If it is not a real emergency, send an e-mail, pls. · If it is an emergency, send a text message (SMS) · Facebook Fan Site · Benecke Homepage · Datenschutz-Erklärung · Impressum · Archive Page